Weihnachtspäckchen Aktion: Geschenk mit Herz

Dankeschön

Liebe Eltern, 250 Weihnachtspäckchen hat die Klosterschule am 25.11.2020 mit Hilfe des Elternbeirats auf den Weg nach Osteuropa geschickt. Mit Ihrer und mit Hilfe Ihres Kindes freuen wir uns dazu beitragen zu können, dass viele Kinderaugen leuchten werden! Herzlichen Dank an alle Schenkenden! Hier können Sie übrigens die Päckchenaktion weiter verfolgen: https://www.geschenk-mit-herz.de/aktuelles/ Es sind Fotos hinterlegt und ein Video von 2019, so können Sie Ihrem Kind auch ein paar Eindrücke weitergeben.

Prämierung der schönsten Sparschweinchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch dieses Jahr haben die Erstklässler wieder fleißig Schweinchen bemalt. Die Sieger der farbenfrohen und kreativ gestalteten Schweine stehen fest.

Schneeweiß waren sie ursprünglich, als sie in großen Kisten von der Sparkasse Dachau in unsere Schule geliefert wurden. Dann machten sich die Erstklässsler mit Pinsel und Farbe und Begeisterung an die Arbeit.

Vorlesetag

Am 20.11.2020 fand der bundesweite Vorlesetag statt. Auch die Grundschule an der Klosterstraße nahm dieses Jahr wieder an diesem Aktionstag teil. Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens. Ziel ist es, Begeisterung für das Lesen und Vorlesen zu wecken. In der Schule wurden viele spannende, lustige und interessante Bücher vorgelesen. Die Klassen hörten den ausgewählten Büchern gespannt zu. Anschließend wurde noch weitergearbeitet mit Liedern, Basteln von Lesezeichen, Malen zum Bild und Bewegungsspielen.

Hier noch einige Beispiele aus unserem diesjährigen Angebot:

Vorlesetag in der 1e:

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesetag der 1c: Die Olchis werden Weltmeister

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesetag in der 2a: Märchen Goldmarie und Pechmarie, dazu Gestaltung mit Scherenschnitt

 

 

 

 

 

 

Vorlesetag der 2d: Die beste Bande der Welt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und die anderen Bücher:

1a:Der kleine Rabe Socke: Alles echt wahr!

1b: Der kleine Drache Kokussnuss und der Schatz im Dschungel

1c: Die Olchis werden Fußballmeister

1d: Das Monster vom blauen Planeten

2a: Afrikanisches Märchen von Nelson Mandela: Die Krähe und die Spinne

2b: Goldmarie und Pechmarie

2c: Cowboy Klaus und Lisa

2d: Die beste Bande der Welt

3a: Das Krokofil, der Traumfänger

3b: Der Drache aus dem blauen Ei

3c: Der Gallimat

3d: Die fabelhafte Mrs Braithwistle

3e: Der Gallimat

4a: Das kleine Wir in der Schule

4b: Zehn Blätter fliegen davon

4c: 20 1/2 Freundschaftsgeschichten

4d: Ginpuin

4e: Die geheime Drachenschule

BIO-Brotbox-Aktion

Seit einigen Jahren gibt es an der Grundschule an der Klosterstraße die „BIO-Brotboxtaktion“. Zahlreiche Sponsoren beteiligen sich jedes Jahr an dieser schönen Aktion. Ein gesundes Pausenfrühstück soll hiermit den Erstklässlern schmackhaft gemacht werden. Die Kinder konnten es kaum erwarten, einen Blick in ihre Boxen werfen zu dürfen. Gemeinsam entdeckten Sie das Leckerschmeckerentdeckerbuch mit Poster, Brot und leckerem Zwetschgenmus. Dazu gab es noch für jeden einen Apfel. Verspeist – lecker war´s!
Die Aktion soll keine Einheitsfliege sein. Ziel ist es, Kinder und Eltern auf den Wert gesunder Ernährung aufmerksam zu machen.

 

Neue Visiere

Neue Visiere

Visiere

Dank einer Spende eines Elternteils sind alle Lehrkräfte mit Schutzvisieren ausgestattet worden. Nach der ersten Lehrerkonferenz im neuen Schuljahr 2020/21 bekam jede Lehrkraft ein oder sogar zwei Visiere um einen bestmöglichen Schutz bei nahem Kontakt zu gewährleisten.

Schulbeginn 4. Klassen (von Maria Breu)

Der Wecker klingelt, 6.30 Uhr, aufstehen, Zähne putzen … eigentlich ist alles wie jeden Morgen aber eins ist anders, die Aufregung und die Vorfreude! Endlich ist nach der langen unfreiwilligen, unterrichtsfreien Zeit wieder Schule!

Diese Gefühle schwingen mit, ebenso wie die ungewohnten Hygiene- und Abstandsregeln, die gleich am ersten Tag mit den Kindern besprochen werden mussten. Das alles nicht mehr so war, wie zuvor, erkannten die Kinder im Klassenzimmer sofort – jeder hatte einen Einzelplatz, beschriftet und an Tischen, die mit dem Meterstab ausgemessen genau 1,5 Meter voneinander entfernt waren. Um trotzdem das Gefühl zu bekommen, einen Sitznachbarn zu haben, waren manche Kinder auch sehr kreativ:

Aber – wie so oft – wurden wir alle von unseren Viertklässlern überrascht. Die Kinder waren nicht nur sehr gut über die neue Situation und deren Regeln aufgeklärt, sondern haben sich auch vorbildlich daran gehalten.

Ebenso selbstverständlich wurde die für den Abstand nötige Teilung der Klassen von den Kindern akzeptiert – was uns Lehrern vor Augen führte, wie selbstständig und groß „unsere“ Kinder doch schon geworden sind! J

Trotz aller neuen Regeln konnte der erste Schultag trotzdem mit einigen schönen Momenten aufwarten. Das erste Wiedersehen an der Klassenzimmertür, endlich wieder die gemeinsamen Rituale zu Unterrichtsbeginn, das immense Interesse der Kinder, miteinander über die Zeit im Homeoffice zu sprechen und die Möglichkeit, endlich wieder mit den Kindern diskutieren, philosophieren und nicht zuletzt lachen zu können.

Die Freude war auf beiden Seiten groß und spürbar, was allen deutlich vor Augen führte, dass unsere Schule ein besonderer Ort ist, an dem Menschen sich wohl fühlen können.

Wir hoffen, dass wir alle die Zeit gemeinsam in der Schule gestalten und genießen können und dass auch alle anderen Schüler und Lehrer unsere Erfahrungen bald machen dürfen.

Tagebuch einer Lehrerin in der Coronazeit:

Montag:

Wecker klingelt: 7.45 Uhr

 

PC einschalten, gibt‘s schon etwas Wichtiges?

Wenn nicht, erst mal einen Kaffee.

Dann schnell ins Bad. Muss ich heute irgendwohin fahren?

Nein! Gut, dann reicht die Jogginghose!

 

Und ab an den PC.

Restliche Arbeitsblätter einscannen, Lösungen machen – hoffentlich sind diesmal keine Fehler drin..! – einscannen, alles abspeichern.

Ach ja auch noch auf Google Drive für die Kolleginnen!

Dann das Padlet fertig herrichten. Materialien posten. Spalten umsortieren.

Links raussuchen, To-Do- Liste schreiben.

 

10.00 Uhr! Schon so spät!

Die Kinder müssen aufstehen!

Ach, meine Tochter arbeitet schon. Schön!

Aber mein Sohn liegt noch schwer in den Federn.

Dann nochmal Kaffeepause.

Kurz mit meinem Mann reden, der auch zuhause ist.

Jetzt ans iPad.

Emails checken, erhaltene Arbeitsblätter der Schüler und Schülerinnen durchschauen. Fehler kommentieren und loben.

Meine Tochter hat eine Frage. Telefon klingelt, Absprache mit Kollegin.

Mein Sohn muss Blätter ausdrucken. Das Papier reicht wohl mehr lange…!

 

Jetzt noch kurze Notizen zu den Schülern machen:

Wer hat schon alles gemacht? Wer war auch bei Anton?

 

Mein Mann kocht das Mittagessen. Er ist ein Schatz!

 

14.00 Uhr: Essen und Pause und Wäsche waschen

 

Kinder abchecken und ins Gewissen reden: Alles für heute gemacht?

Meine Tochter an die Online-Klavierstunde erinnern! Etwas mithören …

 

Sonne heute nicht, also in den Keller.

Erklärvideos machen, dauert länger als gedacht.

Mit Kollegin telefonieren.

18.00 Uhr!

Wäsche aufhängen.

Jetzt raus auf eine Runde.

Feierabend!

Restliche Emails schnell überfliegen, morgen beantworten!

Kiste für neues System mit neuer App herrichten, testen, geht!

 

 

Dienstag:

Wecker klingeln: 7.45 Uhr

 

PC einschalten, gibt‘s schon etwas Wichtiges?

Wenn nicht, erst mal einen Kaffee.

Dann schnell ins Bad. Muss ich heute irgendwohin fahren? Nein! Gut, dann reicht die Jogginghose!

 

Emails von der Schule, weiterleiten, Klasse einteilen, eigenem Brief dazu schreiben.

Telefonate mit Kolleginnen, mit ein paar Eltern, Schülern und Schülerinnen anrufen.

 

10.00 Uhr! Schon so spät!

Die Kinder müssen aufstehen!

Ach, meine Tochter arbeitet schon. Schön!

Aber mein Sohn liegt noch schwer in den Federn. Wie immer!

Dann nochmal Kaffeepause.

Kurz mit meinem Mann reden, der auch noch zuhause ist.

 

So heute neues System für Erklärvideos!

Dem Dreh steht nichts mehr im Wege!

Aber alle müssen leise sein!

Oh nein, das Telefon klingelt schon wieder …

 

14.00 Uhr Mittagessen! Familie! Pause! Wird etwas länger vor dem Fernseher …

 

Erklärvideos fertig machen, das 2. Video geht schon besser,

hochladen bei Youtube, das dauert!

Links posten und weiterschicken.

 

Emails checken, Wichtiges gleich bearbeiten.

Feierabend!

 

Mittwoch:

 

Wecker klingelt: 7.45 Uhr

 

PC einschalten, gibt‘s schon etwas Wichtiges?

Wenn nicht, erst mal einen Kaffee.

Dann schnell ins Bad. Muss ich heute irgendwohin fahren?

Oh ja!

Heute noch in die Schule, Besprechung wegen Präsenzunterricht mit Frau Ernstorfer!

Also duschen und keine Jogginghose!

Maske einstecken, schon gepackte Tasche nehmen

 

Stopp! Meine Tochter hat Frage wegen Französisch ….

 

Jetzt aber schnell!

10.00 Uhr Aula in der Schule:

Was ist wichtig? Haben wir an alles gedacht?

Vorfreude, Unsicherheit …

 

11.00 bis 12.30 Teambesprechung mal nicht online sondern im Klassenzimmer.

Jetzt geht’s darum klug zu planen:

Was im Präsenzunterricht, was für Lernen zuhause?

 

Erste Dinge kopieren, Fach im Lehrerzimmer checken,

mit Kolleginnen quatschen

 

14.00 Uhr: Mittagessen – mein Mann hat wieder gekocht, geht’s mir gut!

 

Heute keine Pause, ran an den PC!

System überlegen, 2 Wochenpläne herrichten, Material durchsichten

Dauert länger als gedacht!

Zwischendrin Telefonate mit Kollegium und einem Elternteil

 

19.00 Feierabend!!!!

Rücken tut weh, ich muss mich mehr bewegen!!!

 

20.00 Uhr: Meiner Tochter die App für die Videokonferenz einrichten

 

Donnerstag:

Wecker klingelt: 6.45 Uhr

Müde – konnte nicht schlafen, viel zu viele Gedanken!

 

Schnell ins Bad, Kaffee to go herrichten

In die Schule, heute Bürodienst bis 12.00 Uhr

 

Dann Schilder laminieren, ausschneiden,

im Klassenzimmer Tische rücken,

Bänke habe ich schon ausgeräumt,

Sitzplan herrichten

 

14.00! Schnell nach Hause! Mein Mann hat wieder gekocht!

 

Kurze Pause

PC: Homepage bearbeiten oder Wochenpläne fertig machen?

Homepage!

19.30 Uhr, fertig!

Email schreiben

 

 

20.00 Abendessen herrichten

Familie

Couch!!!

 

Freitag:

Wecker klingelt: 7.45 Uhr

Das ist echt das Beste an der Pandemie – man braucht nicht so früh raus,

aber nächste Woche geht’s wieder los!

Also: Schlummern …

 

PC einschalten, gibt‘s schon etwas Wichtiges?

Wenn nicht, erst mal einen Kaffee.

Telefonat mit Schulleitung

Dann schnell ins Bad. Muss ich heute irgendwohin fahren?

Nein! Gut, dann reicht die Jogginghose!

 

Und ab an den PC.

Elternbrief der Jahrgangsstufe weiterleiten,

Wochenpläne nochmal durchschauen, Materialen für Lernen zuhause herrichten

Email, Telefonate

Google drive, was muss noch eingescannt werden oder im Netz gesucht werden?

 

 

10.00 Uhr! Schon so spät!

Die Kinder müssen aufstehen!

Ach, meine Tochter arbeitet schon. Schön! Wie immer!

Aber mein Sohn liegt noch schwer in den Federn. Wie immer! ….

Dann nochmal Kaffeepause.

Heute ohne meinen Mann, der arbeitet heute!

 

Meine Tochter betreuen, Lektüre aussuchen, Kontrolle ,-)

 

Telefonate mit Schülern und Schülerinnen und Kolleginnen

 

 

13.00 Uhr: Mittagessen herrichten

Pause

Eigentlich Wochenende!!

Aber noch lange nicht fertig:

Restliche Arbeitsblätter einscannen, Lösungen machen – hoffentlich sind diesmal keine Fehler drin..! – einscannen, alles abspeichern.

Ach ja auch noch auf Google Drive für die Kolleginnen!

 

 

Dann das Padlet fertig herrichten. Materialien posten. Spalten umsortieren.

Links raussuchen, To-Do- Liste schreiben – da muss auch Saugen drauf!

Der Rest wird am Samstag erledigt!

 

Freue mich schon auf nächste Woche und meine Kiddys!

Endlich wieder Unterricht!

Hoffentlich entzerrt sich die Arbeit mit dem PC etwas,

mein Rücken wäre froh darüber!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CORONA-FERIEN von einer Schülerin der 2b

Als die Schule geschlossen wurde, war ich ganz traurig,

weil ich gedacht habe, dass ich gar nicht mehr in die

Schule darf. Zu Hause habe ich mich nicht ganz so wohl

gefühlt, weil alles so ruhig ist.In der Klasse lachen wir

immer über Witze und unterhalten uns. Jeden Tag sitze ich

in meinem Zimmer und erledige meine Aufgaben.

Manchmal ist mir schon am Anfang der Woche

langweilig, weil ich bereits am Dienstag fertig bin (Hi Hi).

Dabei denke ich sehr oft an meine Lehrerin und meine

Klassenkameraden, weil ich sie sehr vermisse. Es gab auch

viele schöne Sachen in den „Corona-Ferien“. Viel mehr

Zeit hatte ich um zu spielen, Bücher zu lesen und um etwas

mit meiner Familie zu unternehmen. Zum Glück ist es

bald soweit, dass wir wieder in die Schule dürfen. Ich

freue mich darauf. 🙂